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147700.00 CZK

Wetten zur Bundespräsidentenwahl in Österreich

Wetten auf den neuen Bundespräsidenten in Österreich
Der Kampf um die Hofburg Österreich hat gewählt. Nach einem neunmonatigen Wahlkampf fand am 4. Dezember 2016 die Wiederholung der Stichwahl statt. Als Sieger ging Alexander Van der Bellen hervor. Er tritt damit die Nachfolge Heinz Fischers an und ist der 12. Bundespräsident. Die nächste Wahl findet 2022 statt. Alle Politik-Wetten gibt’s bei bet-at-home.com.

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Top-Wettquoten zur österreichischen Bundespräsidentenwahl

Österreich, Hofburg
Langzeit
Wird Bundespräsident Van der Bellen die volle Funktionsperiode im Amt bleiben?01.04.22 08:00
1.20Ja4.00Nein
Wird Bundespräsident Van der Bellen die FPÖ nach der Wahl zum 26. Nationalrat mit der Regierungsbildung beauftragen?30.09.18 08:00
2.15Ja1.55Nein

Die Wahl 2016

Wetten zur Bundespräsidentenwahl in Österreich
Die Bundespräsidentenwahl 2016 geht in die Geschichtsbücher ein: Denn Wahl, Stichwahl, Anfechtung, Aufhebung, Wahlwiederholung und Verschiebung der Wiederholung sind einzigartig. Schlussendlich waren am 4. Dezember knapp 6,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger zum dritten Mal aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Alexander Van der Bellen setzte sich mit 53,3 % gegen Norbert Hofer durch.

Ergebnis der Bundespräsidentenwahl am 24. April 2016 (Wahlbeteiligung: 68,5 %):

Kandidat Stimmen
Alexander Van der Bellen 53,3 %
Norbert Hofer 46,7 %

Heinz Fischer tritt ab

Heinz Fischer war seit 2004 österreichischer Bundespräsident. Nach zwei Amtsperioden zu je sechs Jahren stand fest, dass 2016 ein neues Staatsoberhaupt gewählt wird. Zum ersten Wahlgang am 24. April traten insgesamt sechs Kandidaten an. Zuletzt standen 1951 so viele Namen auf dem Stimmzettel. Gemäß § 17 des Bundespräsidentenwahlgesetzt muss ein Wahlwerber die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten, um ins Amt gewählt zu werden. Ist dies nicht der Fall, entscheidet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen im ersten Wahlgang.

Ergebnis der Bundespräsidentenwahl am 24. April 2016 (Wahlbeteiligung: 68,5 %):

Kandidat Stimmen
Norbert Hofer 35,1 %
Alexander Van der Bellen 21,3 %
Irmgard Griss 18,9 %
Rudolf Hundstorfer 11,3 %
Andreas Khol 11,1 %
Richard Lugner 2,3 %

1. Stichwahl

Bundespräsidentenwahl-Wettquoten
Am 22. Mai 2016 fand die Stichwahl zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen statt. Das vorläufige amtliche Endergebnis am Abend des Wahltages fiel so knapp aus, dass angesichts der nicht inkludierten Briefwahlstimmen noch kein Wahlsieger feststand. Ohne Briefwahlstimmen entfielen 51,93 % der Stimmen auf Norbert Hofer, 48,07 % auf Alexander Van der Bellen. Nach Auszählung aller Briefwahlstimmen verkündete Innenminister Wolfgang Sobotka am 23. Mai um 16:43 Uhr das vorläufige amtliche Endergebnis. Demnach überholte Van der Bellen dank der Stimmen aus der Briefwahl den FPÖ-Kandidaten Hofer und stand als designierter Bundespräsident fest.

Das Ergebnis des 2. Wahlganges der Bundespräsidentenwahl am 22. Mai 2016:

Kandidat Stimmen
Alexander Van der Bellen 50,35 %
Norbert Hofer 49,65 %

Wahlanfechtung

Bereits früh verkündete die FPÖ, eine Anfechtung der Wahl in Betracht zu ziehen. Diese muss innerhalb von acht Tagen nach Veröffentlichung des amtlichen Wahlergebnisses beim Verfassungsgerichtshof eingebracht werden. Am 1. Juni erfolgte die Bekanntgabe des amtlichen Ergebnisses, womit die Frist mit 9. Juni endete. FPÖ-Vorsitzender Heinz-Christian Strache brachte schließlich am 8. Juni eine Beschwerdeschrift ein, wonach es in 94 von 117 Bezirkswahlämtern bei der Auszählung der Briefwahlstimmen zu Gesetzeswidrigkeiten gekommen ist. So sollen Wahlkarten vorzeitig ausgezählt, vorsortiert oder ohne Wahlkommission ausgezählt worden sein.

Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs

Innerhalb von vier Wochen nach Einlangen der Anfechtung muss diese beurteilt werden. Diese Frist endete am 6. Juli und damit zwei Tage vor der geplanten Angelobung des neuen Bundespräsidenten. Zwischen 20. und 23. Juni fand eine öffentliche Zeugeneinvernahme durch den Verfassungsgerichtshof statt. Befragt wurden 76 Personen aus 20 Bezirkswahlbehörden, wo es zu schwerwiegenden Verstößen gekommen sein soll. Am 29. Juni wurden außerdem Vertreter der Parteien angehört, ehe das Ergebnis der Untersuchung am 1. Juli bekannt gegeben wurde.

Aufhebung der Stichwahl

Der Verfassungsgerichtshof gab der Anfechtung statt und hob die Stichwahl im gesamten Bundesgebiet auf. Die Wahl muss daher in ganz Österreich nachgeholt werden. Zwar wurden keine Manipulationen festgestellt, doch die Gesetzeswidrigkeiten bei der Auszählung hätten Einfluss auf das Ergebnis nehmen können. Kritisiert wurden die Vorgehensweise bezüglich der Briefwahlstimmen, jedoch auch die Weitergabe von Ergebnissen an Medien ab 13:00 Uhr, also vor Schließen aller Wahllokale.

Das Problem mit den Wahlkarten

Im Vorfeld der Wiederholung der Stichwahl traten vermehrt defekte Wahlkarten auf. Ein schadhafter Klebestreifen an den Kuverts führt dazu, dass sich diese an den Seiten öffnen. Eine gültige Stimmabgabe mittels Briefwahl kann damit nicht garantiert werden. Nach Prüfung der Sachlage und Empfehlung einer Verschiebung durch den Innenminister wurde im Nationalrat ein neues Gesetz verabschiedet, das diese ermöglicht.
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