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Pokerschule

Omaha Hi/Lo

Beim Pokern gewinnt nicht zwingend immer der Spieler mit dem besten Blatt. Bei der Spielvariante Hi(gh)/Lo(w) etwa wird der Pot geteilt; sowohl die beste, als auch die schlechteste Kombination gewinnt eine Hälfte des Pots. Hat im Showdown kein verbliebener Teilnehmer eine gültige "Low-Hand", geht der gesamte Pot an den Spieler mit der besten "High-Hand".

Was ist eine Low-Hand?
Eine Kartenkombination wird dann als Low-Hand gewertet, wenn keine von fünf unterschiedlichen Karten einen höheren Wert als acht (8) aufweist. Dabei zählen weder Straße noch Flush – das heißt: eine Straße oder ein Flush ändern nichts an der Wertung der Low-Hand.

Entscheidend für eine Low-Hand ist auch die höchste enthaltene Karte: Haben zum Beispiel mehrere Spieler eine Karte mit demselben Wert als höchste Karte in ihrer Low-Hand, gewinnt der Teilnehmer mit der nächstniedrigeren hohen Karte.

Achtung: Zur Bildung des höchsten und niedrigsten Blattes, muss, wie bei Omaha Hold'em üblich, ein Spieler jeweils zwei seiner vier Pocket Cards und drei der fünf Community Cards verwenden. Es ist jedoch auch möglich, die gleichen Karten sowohl für das höchste, als auch für das niedrigste Blatt zu nehmen.

Beispiel: Das Pokerblatt A-2-3-4-5 ist gleichzeitig eine Low-Hand UND eine High-Hand (Straße). Denn Asse können auch als niedrigste Karte verwendet werden.

Beispiele für eine gültige Low-Hand:

2-3-4-5-6
2-3-4-6-7
3-5-6-7-8
A-2-5-7-8

Vor dem Spiel

Dealer (Kartengeber)

Der Dealer teilt die Karten im Uhrzeigersinn an die Spieler aus. Kennzeichnend für den Kartengeber ist der so genannte "Dealer-Button", der nach jeder Runde um einen Spieler nach links wechselt. Er bestimmt auch die Reihenfolge, in der die Blinds (Zwangseinsätze) gesetzt werden müssen.

Beim Online-Poker gibt es natürlich keinen Dealer, die Poker-Software übernimmt diese Aufgabe automatisch.

Blinds (Zwangseinsätze)

Vor jeder Spielrunde muss der Spieler links vom Dealer-Button (Small Blind) einen vorgeschriebenen Einsatz (Blind) setzen, zum Beispiel 5 €. Sein linker Nachbar muss daraufhin den "Big Blind" bringen, den doppelten Wert des Small Blinds, also 10 €.

So ist sichergestellt, dass in jeder Spielrunde ein gewisser Betrag im Pot liegt. Der Pot, der durch weitere Einsätze im Verlauf des Spiels noch anwachsen kann, wird am Ende jeder Spielrunde an jenen Spieler ausbezahlt, der die beste Hand hält oder am geschicktesten geblufft hat.

Spielablauf

Pre-Flop

Vor dem Flop erhält jeder Spieler eine Starthand, bestehend aus vier verdeckten Karten (auch "Hole Cards" oder "Pocket Cards" genannt). Der Spieler links vom Big Blind, oft auch als "Under the Gun" bezeichnet, beginnt danach die erste Setzrunde. Er kann nun:
  • halten (Call), also den geforderten Mindesteinsatz (Big Blind) zahlen
  • den Einsatz erhöhen (Raise)
  • aus der Spielrunde aussteigen (Fold oder Pass)
Jeder Spieler muss sich nun einer nach dem anderen für eine der drei Möglichkeiten entscheiden. Wenn der Big Blind an der Reihe ist, kann er, sofern der Einsatz nicht erhöht wurde, auch schieben (Check). Er bleibt damit im Spiel und der Flop wird aufgedeckt.

Flop

Beim Flop gibt der Dealer drei Community Cards (Gemeinschaftskarten) aus, die von den Spielern dazu verwendet werden, ihr Blatt zu bilden. Anschließend beginnt eine neue Setzrunde, bei der wieder die Möglichkeit besteht, zu checken, sofern noch kein Einsatz getätigt wurde. Danach kann jeder Spieler zwischen den drei vorhin erwähnten Möglichkeiten wählen. Begonnen wird ab jetzt aber beim ersten Spieler, der links vom Dealer-Button sitzt und noch im Spiel ist.

Turn

Ist die Setzrunde beendet, wird die vierte Community Card (Turn) aufgedeckt. Danach startet eine weitere Setzrunde.

River

Ist die Setzrunde beendet, wird, sofern noch Teilnehmer im Spiel sind, die fünfte und letzte Community Card (River) aufgedeckt. Es folgt die letzte Setzrunde.

Showdown

Ist nach der letzten Setzrunde noch mehr als ein Teilnehmer im Rennen, kommt es zum Showdown. Alle im Spiel verbliebenen Teilnehmer müssen nun aus ihren insgesamt neun Karten fünf auswählen und ihr Pokerblatt bilden.

Achtung: Wie bereits erwähnt, kann ein Pokerblatt bei Omaha Hold'em ausschließlich mit zwei der vier Pocket Cards und drei der fünf Community Cards gebildet werden. Die beste High-Hand und die beste Low-Hand gewinnen jeweils eine Hälfte des Pots.

Wenn zwei oder mehr Spieler eine identische Low-Hand haben, dann wird der Pot für die Low-Hand zwischen den Spielern geteilt, genau wie bei identischen High-Hands (Split Pot).

Datum der Veröffentlichung: 2014-05-19 07:03:27 CET
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