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Pokerschule

Einsatzlimits

Bevor Sie sich an einen Cash-Game-Tisch setzen oder an einem Turnier teilnehmen, sollten Sie einen Blick auf die Einsatzregel werfen, die beim jeweiligen Spiel angewendet wird. Unterschieden wird zwischen: Fixed Limit, No Limit und Pot Limit.

Fixed Limit

Fixed-Limit-Spiele zeichnen sich durch einen limitierten Einsatzbetrag aus. Erhöhungen können demnach immer nur um bestimmte Beträge durchgeführt werden.

Small Bet

In den ersten beiden Setzrunden, das heißt nach dem Deal und nach dem Flop, können Einsätze nur in der Höhe der Small Bet getätigt werden. Diese entspricht normalerweise dem Big Blind.

Big Bet

In der dritten und vierten Setzrunde, also nach Turn und River, können die Spieler ihre Einsätze in der Höhe der so genannten Big Bet platzieren. Diese entspricht in der Regel dem Doppelten des Big Blinds.

Beispiel: Nimmt ein Spieler an einem Spiel mit dem Limit € 1/2 teil, beträgt die Small Bet 2 Euro und die Big Bet 4 Euro.

Fixed-Limit-Spiele weisen eine weitere Besonderheit auf: Pro Setzrunde ist die Anzahl der Einsätze auf maximal vier begrenzt. Demnach sind insgesamt ein Einsatz und drei weitere Erhöhungen möglich, wobei die letzte Erhöhung als Cap bezeichnet wird.

Achtung: Sobald es zum "Heads Up" kommt, also wenn nur noch zwei Teilnehmer im Spiel sind, gibt es keine Begrenzung der Einsätze mehr.

No Limit

Wie der Name schon sagt, gibt es bei No-Limit-Spielen keine Begrenzung der Einsätze. Jeder Spieler kann in jeder Runde einen Betrag seiner gewünschten Höhe setzen, sobald er an der Reihe ist. Als Folge dessen kommt es bei No-Limit-Varianten besonders häufig zu All-in-Situationen, bei denen ein Spieler seine gesamten Chips setzt.

Während es für die Einsätze kein Höchstlimit gibt, darf ein bestimmter Wert jedoch nicht unterschritten werden. Der minimale Betrag, um den erhöht werden muss, entspricht bei No-Limit-Spielen dem Big Blind. Hat in der aktuellen Runde bereits ein Spieler erhöht, müssen die folgenden Erhöhungen zumindest diesem Betrag entsprechen.

Wichtig bei All-in-Situationen:

Ein Spielteilnehmer kann jederzeit "All-in" gehen, also zu jedem Zeitpunkt des Spiels alle seine Chips setzen. Auch dann, wenn die Anzahl der verbliebenen Chips geringer ist, als der geforderte Einsatz.

Beachtet werden muss aber, dass ein Spieler immer nur so viel gewinnen kann, wie er auch tatsächlich einsetzt. Der Rest des Pots geht zurück an den Spieler, der mit mehr Chips "All-in" gegangen ist.

Pot Limit

Pot-Limit-Varianten zeichnen sich dadurch aus, dass die Einsätze nicht derart stark begrenzt sind, wie etwa bei Fixed-Limit-Spielen. Sie sind jedoch auch nicht völlig unbegrenzt, wie bei der No-Limit-Variante. Diese Poker-Form ist somit für jene Spieler interessant, die ein gewisses Risiko eingehen, aber den Einsatz überschaubar halten möchten.

Wie bei der No-Limit-Variante sind die Beträge für die Erhöhungen zwar generell unbegrenzt, allerdings darf ein Einsatz die zu diesem Zeitpunkt aktuelle Pothöhe nicht überschreiten.

Ebenfalls identisch mit der No-Limit-Variante ist die minimale Einsatzhöhe: Auch bei Pot Limit muss der erste gebrachte Einsatz dem Big Blind entsprechen. Danach bestimmt der letzte Einsatz die Höhe.

All-in/Side Pot

Angenommen, Sie halten ein wirklich starkes Blatt in Ihren Händen und am Tisch wurde soeben um 100 Euro erhöht. Was tun, wenn Sie unbedingt Callen wollen, jedoch nur noch Chips im Wert von 20 Euro haben? Kein Problem, gehen Sie einfach All-in!

Sie können aber immer nur so viele Chips von den anderen Spielern gewinnen, wie Sie selbst in den Pot gezahlt haben. In unserem Beispiel würden Sie – im Erfolgsfall – deshalb lediglich 20 Euro von jedem Gegner gewinnen, obwohl um 100 Euro erhöht wurde.

Side Pot

Wenn ein Spieler alle seine Chips setzt (All-in), und die anderen Spieler mitgehen und in den folgenden Setzrunden noch mehr Chips in den Pot einzahlen, wird ein "Side Pot" gebildet.

Der All-in-Spieler kann diesen Pot aber nicht gewinnen, auch wenn er am Ende das beste Blatt hält. Denn: Ein Spieler kann immer nur jene Pots gewinnen, bis zu deren Höhe er auch mitgehen konnte.

Aufgrund unterschiedlicher Chipstände, vor allem in späten Turnierphasen, ist es natürlich auch möglich, dass in einer Spielrunde gleich mehrere Side Pots gebildet werden müssen.
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